Meteo Radar Wetterprognosen schaden Klima

Meteo Radar Wetterprognosen schaden Klima

Kaum zu glauben, aber der top High-Perfomance-Computer (HPC) des offiziellen Wetterdienstes des britischen Königreichs verschleisst in etwa so viel Energie wie insgesamt 1000 Einfamilienhäuser zusammen.

Meteo Radar Wetterprognosen

 

Meteorologen = Klimasünder?

 

Verschmutzen die Meteorologen die Umwelt?

 

Der britische Wetterdienst hat seit dem Mai dieses Jahres einen neuen High-Perfomance-Computer für seine Wetterprognosen in Betrieb genommen. Dieser neue Meteo Radar ist auf dem höchsten technischen Stand und benötigt für eine Billiarde Rechenschritte seiner Wetterprognosen sage und schreibe 1 Sekunde. Solch eine Geschwindigkeit bei der Wetterdaten Prognose sucht seinesgleichen vergeblich, denn er ist der am weitesten entwickelte Wetterprognosen Computer auf der Welt. Täglich benutzen ihn über 400 Wissenschafter und Meteorologen für die Wetterprognosen, um durch den Zugriff auf diese ultimative Rechenmaschine präzise Wettervorhersagen vornehmen zu können.

Klimawandel berechnen und beschleunigen

 

Allerdings schreibt der britische Supercomputer mit insgesamt 15'000 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher für seine Wetterprognosen bis anhin eher negative Schlagzeilen. Denn einerseits prognostizierten die britischen Meteorologen dem britischen Königreich für dieses Jahr einen prächtigen Sommer mit viel Sonnenschein und hohen Temperaturen, obwohl sich der Sommer dann überhaupt nicht von seiner Sonnenseite zeigte. Der Sommer in England fiel nämlich äusserst feucht, regnerisch und kalt aus. Andererseits wurde mittlerweile auch bekannt, dass dieses hochmoderne Wetterprognose Computergerät ein wahrer Umweltsünder ist und die Wetterprognosen dem Klima eigentlich mehr schaden als nützen. Laut «Times» hat nämlich das Department of Communities and Local Government erst kürzlich herausgefunden, dass der HPC-Rechner bei seinen Wetterprognosen insgesamt so viel Energie verbraucht wie total 1000 Einfamilienhäuser zusammen. Die Emissionen des Meteo Computers verursachen also jährlich einen immensen Kohlendioxid CO2 Ausstoss in der Höhe von 12'000 Tonnen CO2. Dennoch zeigt sich der britische Meteodienst uneinsichtig und betont, dass der HPC unerlässlich für zuverlässige Wetterprognosen und Wettervorhersagen sei. Denn eines der Hauptziele des Meteo Radar Supercomputers für Wetterprognosen sei es, den Klimawandel zu berechnen. Dies tönt angesichts seiner Umweltverschmutzung wie ein schlechter Witz. Aber selbst die Umweltschutzvereinigung Friends of the Earth winkt ab und versucht die aufkommende Kritik zu verharmlosen, diese High-Tech Ausrüstung sei für Wetterprognosen dringend nötig.

Spannend wäre es zu berechnen, inwiefern dieser Hochgeschwindigkeitscomputer mit seinen Wetterprognosen den Klimawandel beschleunigt.

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